Grundlage: veröffentlichte Anleitungen und Angaben von Herstellern, Vereinen, Kursanbietern und Behörden, teils ergänzt um Erfahrungsberichte aus Foren. Ein Fachlektorat durch erfahrene Fahrer steht noch aus.
Frontflügel, Board, Mast, Fuselage und Hinterflügel: Bei jedem Teil musst du eine Größe wählen, und fast alles, was es dazu zu lesen gibt, stammt von Herstellern und Händlern. Unabhängige Messungen oder Vergleichstests fanden sich in den ausgewerteten Quellen nicht. Dieser Guide legt nebeneinander, was Hersteller, Händler und ein Verein veröffentlichen, und sagt dir offen, wo sie sich widersprechen und wo Angaben ganz fehlen.
Vorweg eine Falle beim Lesen: Pumpflügel heißen meist nach ihrer Fläche in Quadratzentimetern. Sabfoil und Axis benennen ihre Flügel dagegen nach der Spannweite in Millimetern.
Frontflügel nach Körpergewicht
Das Grundprinzip beschreiben die meisten Quellen ähnlich: Je größer die Fläche, desto leichter hebst du ab und desto mehr verzeiht dir der Flügel; je kleiner, desto mehr Tempo und Technik brauchst du, schreibt SROKA (Herstellerangabe). Duotone empfiehlt Anfängern größere Flügel, weil sie schon sehr langsam tragen und viel Auftrieb liefern. Laut Northern Kites heben große Flügel früher ab, du musst weniger pumpen.
Nur eine echte Tabelle: Takoon
Takoon ist der einzige Hersteller in den ausgewerteten Quellen, der für seine Pumpflügel eine Tabelle von Fahrergewicht zu Flügelgröße veröffentlicht. Sie steht auf der Produktseite. Im eigenen Blog nennt Takoon andere Grenzen. Die Quellen sind sich hier also nicht einmal innerhalb eines Herstellers einig:
| Fahrergewicht | Takoon Produktseite (Tabelle) | Takoon Blog (08.02.2025) |
|---|---|---|
| unter 60 kg | 1500 cm² | 1500 cm² kann reichen, Anfänger nehmen lieber 1700 cm² |
| 60 bis 75 kg | 1500 oder 1700 cm² | 1700 cm² |
| 75 bis 85 kg | 1700 cm² | über 75 kg: 1900 cm² |
| 85 bis 95 kg | 1900 cm² | 1900 cm² |
| ab 95 kg | 1900 cm² | 1900 cm² |
Auch der Fließtext der Produktseite weicht von ihrer eigenen Tabelle ab. Dort heißt es sinngemäß: 1500 cm² für Fahrer bis 65 kg oder schwerere Experten im Pumpen, 1700 cm² für Fahrer bis 80 kg oder schwerere, die sich gerade verbessern, 1900 cm² für Fahrer über 80 kg.
Im Blog ordnet Takoon die Größen zusätzlich nach Können: Anfängern empfiehlt der Hersteller 1700 oder 1900 cm², Fortgeschrittenen 1500 oder 1700 cm², Experten 1500 cm².
Für das Einsteigerset Pump Foil One aus Glasfaser nennt Takoon dieselben Gewichtsstufen, aber je eine Stufe größere Flügel: 1600, 1800 und 2000 cm² (unter 60 kg: 1600, 60 bis 75 kg: 1600 oder 1800, 75 bis 85 kg: 1800, ab 85 kg: 2000).
Alle anderen: Einzelangaben oder gar nichts
Die übrigen Hersteller nennen höchstens einzelne Gewichtspunkte (Stand Abruf 16.10.2026):
| Hersteller | Gewichtsangabe für Pumpflügel | Größenname |
|---|---|---|
| Takoon | Tabelle, siehe oben | Fläche in cm² |
| SROKA | nur für 80 kg: Totalanfänger High Aspect 2000, mit Foilerfahrung Pump Foil 2200 | Fläche in cm² |
| Armstrong | ein Schnitt bei 90 kg: APF 1880 unter 90 kg als Expertenflügel, ab 90 kg für Einsteiger bis Fortgeschrittene; APF 1675 unter 90 kg für Einsteiger bis Fortgeschrittene (Herstellerdaten laut Stand Up Magazin) | Fläche in cm² |
| Indiana | nur Condor XL (2274 cm²): 60 bis 100 kg (Herstellerdaten laut Stand Up Magazin) | Fläche in cm² |
| Duotone | nur über den eigenen Foil Configurator (nach Gewichtsklasse, Ergebnis nicht ausgewertet) | Fläche in cm² |
| Gong | auf den ausgewerteten Seiten keine Gewichtsangabe | Fläche in cm² |
| Sabfoil | auf den ausgewerteten Seiten keine Gewichtsangabe | Spannweite in mm |
| Axis | auf den ausgewerteten Seiten keine Gewichtsangabe | Spannweite in mm |
| F-One | auf den ausgewerteten Seiten keine Gewichtsangabe | Fläche in cm² |
| Lift | auf den ausgewerteten Seiten keine Gewichtsangabe; die Pump-Seite enthielt keine Flügeldaten | – |
Statt nach Gewicht ordnen einige Hersteller nach Können. SROKA beschreibt den High Aspect 2000 (Spannweite 140 cm) als Flügel für komplette Anfänger, die den Dockstart lernen; den Pump Foil 2200 für Fahrer mit Foilerfahrung, schwererer Statur und langen Sessions; den 1750 für Erfahrene, die mit dem Pumpen anfangen; den 1500 für sichere, leichte Pumper. Duotone rät Anfängern laut Herstellerseite zu Flügeln über 2000 cm², Fortgeschrittene könnten mit etwa 1750 cm² starten. Der Händler MACkite rät kompletten Neulingen zu einem High-Aspect-Flügel über 2000 cm² und Umsteigern aus Wing-, Parawing- oder Kitefoil zu 1700 bis 2000 cm² als Ausgangspunkt.
Bei 80 kg: Die Quellen sind sich nicht einig
- SROKA (Herstellerangabe): als kompletter Anfänger den High Aspect 2000, mit Foilerfahrung den Pump Foil 2200.
- Surf-Magazin (Benjamin May): zum Start High-Aspect-Pumpflügel von 1700 bis 2100 cm², für Wingfoil-Umsteiger, die schon einen Flügel haben, auch größere Mid-Aspect-Flügel von 1600 bis 2100 cm².
- Takoon (Herstellerangabe): 1700 cm² laut Tabelle und Text der Produktseite, 1900 cm² laut Blog.
- Armstrong (Herstellerdaten laut Stand Up Magazin): Der APF 1880 gilt unter 90 kg als Expertenflügel.
Achtung bei Sabfoil und Axis: Die Zahl im Namen ist keine Fläche
Bei Sabfoil und Axis steht im Modellnamen die Spannweite in Millimetern. Der Sabfoil Leviathan 1350 ist 1350 mm breit und hat laut Händler MACkite eine Fläche von 1870 cm², also mehr als ein Takoon 1700. Bei Axis wird es noch deutlicher: Der PNG 1150 hat 1150 mm Spannweite und 1778 cm² Fläche, der PNG 1300 hat 1300 mm Spannweite, aber nur 1712 cm².
Manche Händler schreiben hinter die Sabfoil-Namen trotzdem „cm²“, so ein britischer Händler bei der Leviathan-Reihe. Vergleiche deshalb nie die Namenszahl eines Sabfoil- oder Axis-Flügels mit der Fläche anderer Hersteller, sondern schau in die technischen Daten. Derselbe Händler beschreibt den Leviathan 1150 als Allround-Größe für Downwind und schnelles Gleiten, den 950 als Flügel für Fortgeschrittene und höhere Geschwindigkeiten. Axis selbst nennt den PNG v2 1400 die erste Wahl für Fahrer jedes Niveaus.
Im Pump Foil Club Austria ist der Leviathan 1350 laut Verein das am weitesten verbreitete Foil und bei Anfängern wie Fortgeschrittenen beliebt. Den Axis PNG 1300 v2 und den Indiana Condor M beschreibt der Verein als etwas wendiger und schneller als das Sabfoil.
Seitenverhältnis: Gleiten gegen Wendigkeit
Das Seitenverhältnis (Aspect Ratio, AR) ist laut Axis die Spannweite geteilt durch die mittlere Profiltiefe. Axis warnt zugleich davor, nur auf die Fläche zu schauen: Ein Flügel mit weniger Fläche könne mehr Auftrieb erzeugen als ein anderer, wenn er dicker und stärker gewölbt ist.
So erklären die Hersteller den Effekt:
- SROKA: Zum Pumpen brauche es Fläche und ein hohes Seitenverhältnis; ein breiter, dünner Flügel trage schon bei wenig Tempo und spare zwischen den Pumpbewegungen Kraft.
- Takoon: Eine gut abgestimmte Spannweite mit strömungsgünstigem Profil erzeuge weniger Widerstand, halte das Tempo besser und verlängere das Gleiten. Ein zu großer Flügel sei weniger wendig, ein zu kleiner koste mehr Kraft, um oben zu bleiben. Die breite Mitte der Takoon-Flügel soll beim langsamen Fahren helfen, die dünnen Spitzen bei der Wendigkeit.
- Duotone: Eine größere Spannweite verbessere das Gleiten und ermögliche längere Läufe.
- Gong: Das Seitenverhältnis von 9,4 beim Einsteigerflügel Trail passe gut, um Dockstart und Pumpen kennenzulernen; es bringe ordentliches Gleiten, ohne den Flügel zu schnell oder zu schwer kontrollierbar zu machen.
Zum Vergleich:
| Flügel | Seitenverhältnis |
|---|---|
| Takoon Pump 1500 / 1700 / 1900 | 10,1 / 10,4 / 10,5 |
| Takoon Pump Foil One 1600 / 1800 / 2000 (Glasfaser) | 9,15 / 9,25 / 9,25 |
| Gong Trail V3 Atmo, Größe L (1664 cm², 125 cm Spannweite) | 9,4 |
| Axis PNG 1150 / PNG 1300 / PNG v2 1400 | 7,72 / 9,94 / knapp 11 |
| Armstrong APF 1675 / 1880 (laut Stand Up Magazin) | 8,6 / 9,2 |
| Sabfoil Leviathan 1350 (laut Händler MACkite) | 9,75 |
| F-One JAM 1400 / 1600 / 1900 (laut Händler easy-surfshop) | 10,3 / 10,2 / 10,5 |
| Indiana Condor XL (laut Stand Up Magazin) | 12 |
Ist ein hohes Seitenverhältnis für Anfänger zu schwer? Dafür fehlt ein Beleg. Die Pumpfoil-Hersteller beschreiben ein hohes Seitenverhältnis durchweg als Vorteil beim Gleiten. Ein Gegenargument fand sich nur für Wingfoil-Flügel: Dort schreibt das Surf-Magazin, ein hohes Seitenverhältnis brauche etwas mehr Abhebetempo, reagiere empfindlicher auf Fehler, drehe weniger willig und eigne sich eher für Fortgeschrittene. Ob das auf Pumpflügel übertragbar ist, sagt keine Quelle. Auffällig ist nur: Takoon gibt seinem Einsteigerset ein niedrigeres Seitenverhältnis als der eigenen Alu- und Carbon-Reihe, und Gong hält für seinen Einsteigerflügel ein Seitenverhältnis von 9,4 für stimmig.
Boardlänge und Volumen
Pumpboards sind klein. SROKA beschreibt sie als kurz, leicht und steif; Volumen zum Schwimmen brauche das Board nicht. Das eigene Pump Board 80 V2 ist laut SROKA 80 cm lang, 39 cm breit, hat 6,2 Liter und wiegt 1,52 kg. Duotone beschreibt Pumpboards als kurz und dünn, mit wenig Volumen, einem flachen Rocker vom Heck bis zum vorderen Fuß und leicht angehobener Nase gegen das Eintauchen. Große Wingfoil-Boards hält Duotone für ungeeignet, weil Volumen, Länge und Breite das Starten erschweren.
Wie viel Volumen? Die Quellen sind sich nicht einig
| Quelle | Volumen | Länge |
|---|---|---|
| SROKA (Herstellerangabe) | 5 bis 10 Liter | 70 bis 90 cm |
| kitesurfing.at (Händler) | etwa 6 bis 15 Liter | keine Angabe |
| Surf-Magazin | 10 bis 15 Liter reichen | keine Angabe |
| Duotone (Herstellerangabe) | etwa 15 Liter | keine Angabe |
| Gong Kluber / Pump Foil Club Austria | keine Angabe je Länge | 80, 87 oder 95 cm |
80, 87 oder 95 cm?
Das Gong Kluber gibt es in den Größen 80, 87 und 95; die Einheit nennt die Gong-Seite nicht, der Pump Foil Club Austria spricht von Zentimetern. Die 95 ist also eine Länge, kein Volumen. Gong richtet das Board an jede Statur und jedes Niveau, für Einsteiger wie für Ambitionierte im Dock- und Strandstart. Es ist höchstens 3 cm dick; das 80er wiegt laut Gong mit Pad 2 kg.
Der Verein nennt das Kluber vermutlich das meistgekaufte Board und empfiehlt das 80er. Wer über 180 cm groß ist, könne zum 87er greifen. Der Verein entscheidet also nach Körpergröße.
Einen direkten Vergleich von 80 und 95 cm mit Messwerten fanden wir nicht, und welches Volumen das Kluber je Länge hat, veröffentlicht Gong nicht.
Mastlänge und Fuselage
Mast: Die Quellen sind sich nicht einig
- SROKA (Herstellerangabe): 70 cm sei der Standard beim Pumpfoilen; er erleichtere die ersten Starts und verlange weniger Präzision beim Trimm. Ein 85-cm-Mast verzeihe Aufsetzer und etwas Kabbelwasser besser, sei beim Start aber anspruchsvoller. Ohne genug Flughöhe erzeuge ein langer Mast Widerstand.
- Takoon (Herstellerangabe): beim Pump Foil One 70 cm für Strandstart und flaches Wasser, 75 cm als vielseitigere Wahl für den Fortschritt.
- Surf-Magazin: ideal 70 bis 82 cm, für den Einstieg 75 bis 82 cm; ein kürzerer Mast fühle sich direkter an.
- MACkite (Händler): Der beste Bereich fürs Pumpfoilen liege zwischen 70 und 85 cm.
- In Sets und Shops: Das Armstrong-Pumpset kommt laut Händler mit 72-cm-Carbonmast, das Sabfoil-Leviathan-1350-Set mit 730 mm. Gong führt als Pump-Zubehör Carbonmasten mit 70 und 77 cm.
- Duotone nennt auf den ausgewerteten Seiten keine Mastlänge fürs Pumpen.
Mast, Steg und Wassertiefe gehören zusammen
SROKA nennt für einen 70-cm-Mast einen Steg 30 bis 60 cm über dem Wasser und eine Wassertiefe von mindestens der Mastlänge plus Reserve; harter Grund 80 cm unter einem 70-cm-Mast bedeute ein gebrochenes Foil und Verletzungsgefahr.
Für die Steghöhe rechnen die Quellen unterschiedlich. Duotone (Herstellerangabe): etwa 10 cm unter der Mastlänge. MACkite (Händler): etwa zwei Drittel der Mastlänge. Für einen 70-cm-Mast ergibt das umgerechnet rund 60 cm nach Duotone, rund 47 cm nach MACkite und 30 bis 60 cm nach SROKA. Ausführlich dazu im Guide Steg finden, Dock bauen, Spots in DACH.
Fuselage: Die Quellen sind sich nicht einig
- SROKA (Herstellerangabe): 56 und 61 cm seien die kurzen Formate fürs Pumpen. Sie bringen Frontflügel und Hinterflügel näher zusammen, machen das Foil reaktiver und erleichtern es, bei jedem Pumpimpuls neu anzuschieben. Das Performance-Paket kombiniert eine 61-cm-Fuselage mit einem 140er-High-Aspect-Hinterflügel.
- Surf-Magazin: Standard 66 cm, kurz 60 cm für mehr Reaktivität.
- MACkite (Händler): 60 bis 70 cm anpeilen.
- In Sets: Armstrong nutzt laut Händler die Fuselage TC60, das Sabfoil-Leviathan-1350-Set eine mit 663 mm.
Ob eine längere Fuselage das Pumpen erleichtert oder dämpft, dazu haben wir keine belastbare Angabe gefunden.
Hinterflügel und Stabilisator
Das Surf-Magazin rät, den Hinterflügel beim Pumpen so klein wie möglich zu halten, um Widerstand zu sparen. Was die Hersteller in ihre Pumpsets packen:
| Set oder Flügel | Hinterflügel laut Quelle |
|---|---|
| SROKA Standard-Set | 180er |
| SROKA Performance-Paket | 140er High Aspect, mit 61-cm-Fuselage |
| Takoon Pump Foil One | Glide 220 |
| Armstrong-Set mit APF 1675 oder 1880 | Pump 202 (397 mm Spannweite, 202 cm², Seitenverhältnis 7,8) |
| Armstrong-Set mit APF 1350 | Speed 180 |
| F-One JAM | Monobloc Tail Pumping XXS 200 (200 cm², Seitenverhältnis 7,6) |
| Sabfoil Leviathan 1350 | 370 mm Spannweite, 195 cm², Seitenverhältnis 7,0 |
Laut Takoon passen an die Fuselage des Pump-Sets alle 2024er Flügel und Stabilisatoren des Herstellers. Gong listet den Hinterflügel Trail V3 Atmo als Einsteigermodell; dessen Maße haben wir nicht ausgewertet. Beim Indiana Condor M ist laut Produkttext im Stand Up Magazin ein Monobloc-Heckteil nötig, empfohlen werden Condor XS, Barracuda S und Marlin S, der Barracuda S mit einem Flat-Mount-Shim von minus 1 Grad.
Shimming: Eine Anleitung eines Herstellers, wie du den Hinterflügel fürs Pumpen anstellst, fanden wir nicht. Die Indiana-Angabe oben ist der einzige Hinweis darauf in den ausgewerteten Quellen.
Typische Fehlkäufe
Erfahrungsberichte aus Foren konnten wir für diesen Abschnitt nicht auswerten. Die folgenden Punkte stammen ausschließlich von Herstellern, Händlern, einem Verein und einem Magazin; die meisten davon verkaufen selbst Material.
- Zu kleiner Frontflügel. Mit kleinen Flügeln sei die Startgeschwindigkeit schwer zu erreichen, schreibt Duotone; ähnlich SROKA und Northern Kites. Takoon nennt beide Seiten: zu klein kostet Kraft, zu groß Wendigkeit.
- Falscher Foil-Typ. kitesurfing.at rät, eigens fürs Pumpfoilen entwickelte Foils zu verwenden. Duotone hält große Wingfoil-Boards fürs Pumpen für ungeeignet.
- Zu großes Board. Laut kitesurfing.at auf keinen Fall zu groß wählen.
- Zu langer Mast für deine Flughöhe oder dein Wasser. Wer mit langem Mast nicht hoch genug fliegt, erzeugt laut SROKA Widerstand, und das Wasser muss mindestens so tief sein wie der Mast lang, plus Reserve.
- Teile, die nicht zusammenpassen. Den Indiana Condor XL sollst du laut Stand Up Magazin nur mit Alu-Mast fahren, für Carbonmasten gebe es keine Garantie. Der Condor M braucht ein Monobloc-Heckteil. Axis gibt an, auf welche eigenen Fuselages seine Pumpflügel passen. Ob Teile verschiedener Hersteller zusammenpassen, dazu haben wir keine belastbare Angabe gefunden.
- Ungetestet gekauft. Der Pump Foil Club Austria rät, ein Foil vor dem Kauf zu testen, wenn du die Möglichkeit hast: Die technischen Daten seien wichtig, entscheidend sei aber, wie sich das Foil für dich auf dem Wasser anfühlt.
Wie es weitergeht
- Welche Teile ein Anfängerset braucht und was es kostet: Das erste Pumpfoil-Set: Kaufberatung für Anfänger (G2)
- Wie du mit dem gewählten Material länger oben bleibst: Länger oben bleiben: Pumptechnik und typische Stall-Ursachen (G4)
- Worauf du beim Kauf aus zweiter Hand achtest: Gebraucht kaufen und später aufrüsten (G9)
Weiterführend
- Foil Pump Front Wing (technische Daten und Größentabelle) (öffnet in neuem Tab), Takoon · Herstellerangabe, einzige veröffentlichte Gewichtstabelle für Pumpflügel
- Pump foil: the complete guide to get started and progress (öffnet in neuem Tab), Bruno Sroka / SROKA Company · Herstellerangabe
- Foils kaufen; Das ist Pumpfoiling (öffnet in neuem Tab), Pump Foil Club – Austria (pumpfoil.at) · Vereinsseite mit Shop und Kursen
- Pump Foil Wings (PNG 1300, PNG 1150, PNG v2 1400); Basics of Foil Design (öffnet in neuem Tab), AXIS Foils · Herstellerangabe
